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Schöngeising

Geschichtliches

Zahlreiche Funde, Hügel- und Brandgräber in der nächsten Umgebung, sprechen für eine Nutzung des Raumes von der ältesten Bronze- bis Hallstattzeit, Viereckschanzen haben sich aus der Laténezeit erhalten. Die Römer errichteten hier eine Brücke über die Amper, an der Raststation trafen sich die über den Brenner führende Via Raetia und die Via Tiberina, die viel genutzte Consularstraße von Salzburg nach Augsburg. Als einziger Ort des Landkreises wurde der römische Name von Schöngeising schriftlich als Ambrae überliefert. Grabungen deuten auf eine Besiedlung bis zum 4. Jahrhundert. Die urkundliche Erstnennung von Schöngeising erfolgte 763 als Kisingas, was so viel wie "bei den Leuten des Giso" bedeutet. Der Zusatz "Schön" kam erst später hinzu, um den Ort vom sumpfigen Kottgeisering zu unterscheiden. Der Jexhof wurde erstmals 1433 erwähnt, der Zellhof 1314. 1818 wurde die Gemeinde aus den heutigen Ortsteilen und zusätzlich Grafrath gebildet. Letzteres wurde 1849 der Gemeinde Unteralting zugeschlagen.

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