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Alling

Geschichtliches

Die erste urkundliche Erwähnung erfolgt für Alling 802 als Allingas und Allinga (bei den Leuten des Allo), für Biburg um 1150 als Piburch und für Holzhausen 776 als Holzhusun (Häuser am Wald). Nachdem die einzelnen Orte ab dem 9. Jahrhundert zu verschiedenen Klostern gehörten, entstand infolge der Säkularisation 1812 die Gemeinde Alling. Mit den Bewohnern des vor 1900 entstandenen Ortsteils Eichenau gab es politische Spannungen. 1925 beschlossen die mehrheitlich Eichenauer Gemeinderäte die Verlegung der Gemeindeverwaltung nach Eichenau. Nach 1945 erhöhte sich die Bevölkerung enorm durch den Zuzug von Flüchtlingen und Vertriebenen. Am 1. April 1957 wurde Eichenau durch Ausgliederung aus Alling eine selbständige Gemeinde.
Sehenswert ist die Hoflacher Kapelle, die an die Schlacht bei Alling erinnert. Bei dieser Schlacht stießen 1422 die verfeindeten Heere der um ihr Erbe streitenden Wittelsbacher Herzöge Ernst von Bayern-München und Ludwig der Bärtige von Bayern-Ingolstadt aufeinander. Aus Dankbarkeit über seinen Sieg ließ Herzog Ernst in den Jahren danach die Kapelle bauen und mit einem sieben Meter langen Fresko ausschmücken. Die Kapelle ist Privateigentum und nur zu besonderen Anlässen zugänglich.

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